Jahresrückblick und Mitgliederinfo 2019

Liebe Mitglieder und Freunde des NABU Mölln,

 

es ist wieder soweit, ein Jahreswechsel steht bevor und so möchten wir Euch/Sie in alt gewohnter Weise über die Ereignisse des ablaufenden Jahres informieren:

 

Die erste naturkundliche Wanderung führte nach Breitenfelde an den Priesterbach. Es nahmen 26 Interessierte teil, die eine bunte Palette an Frühblühern wie zum Beispiel 4 versch. Taubnesselarten, Vielblütige Weißwurz, Rote Lichtnelke und Frühblühende Traubenkirsche in voller Pracht sowie Wildbienen und einen Ölkäfer sahen. Außerdem flogen 2 Kraniche ihre Runde.

Zur Wanderung durch den Bartelsbusch kamen 16 Personen zusammen. An Vögel waren nur wenige zu hören und zu sehen, so z. B. Rotkehlchen, Grasmücken und auch ein Graureiher. Es fiel auf, dass die Haselnüsse und Hainbuchen sehr viele Früchte angesetzt hatten und als besonderer Blickpunkt zog eine Ramblerrose in einem Straßenbaum dem Forstgebäude mitten im Wald gegenüber, alle Blicke auf sich. Es schien, als würde sie mehr Blüten als Blätter tragen.

Die Wanderung mit 22 Teilnehmern in Langenlehsten fand bei Sonnenschein statt. Sehr gut waren Wachteln zu hören, aber auch Feldlerche, Neuntöter und Baumpieper wurden beobachtet. An Pflanzen beeindruckte besonders die Menge der Schwarzen Königskerzen.

Da der Mechower Weiher trocken gefallen ist, wurde die vogelkundliche Wanderung im September an den Kittlitzer Hofsee verlegt. Da sich zunächst Standup-Paddler unberechtigterweise auf dem unter Naturschutz stehenden See befanden, waren erst nicht so viele Vögel wie Tage zuvor zu sehen. Letztendlich beobachteten 16 Interessierte eine Spieß-, etliche Löffel-, Pfeif- und Stockenten, außerdem 2 Silberreiher, wenige Blässhühner, einen Fischadler und 43 trompetende, ziehende Kraniche.   

Die letzte Wanderung des Jahres führte durch das Hellbachtal. Es war nicht sehr viel zu beobachten, zwei Kraniche, je einen Graureiher und Eichelhäher, auf dem Lott- und Krebssee jeweils 2 Höckerschwäne sowie einige Stockenten. Bedingt durch die feuchte Witterung hatten sich enorm viele Pilze aus dem Boden geschoben und zur Gestaltung der Landschaft beigetragen.

 

Für den Ortsjugendring wurde im Rahmen der Aktion Ferienpass zum 10. Mal eine Fledermauswanderung im Wildpark angeboten, an der 12 Kinder teilnahmen.

 

Auf das Jahr verteilt wurden wieder einige Veranstaltungen in Kooperation mit dem Naturparkzentrum Uhlenkolk in Mölln angeboten:

Ein Vortrag über südafrikanische Kulturstätten fand bei 23 Personen Interesse. Dieser Vortrag wurde in Klein Zecher im Juli noch einmal vor 18 Personen gezeigt - die Spende des Abends wurde dankenswerterweise dem NABU Mölln überreicht.

Der sehr informative Vortrag über die Funktion von Grünbrücken mußte verlegt werden, er fand dann im April vor 23 Zuhörern statt.

Eine vogelkundliche Wanderung mit 22 Erwachsenen und 2 Kindern führte in das Pirschbachtal und durch das Walkmüllerholz. Singdrossel, Fitis, Baumläufer, Spechte und andere mehr konnten sehr gut am Gesang erkannt werden. Zur Freude aller rief ein Kuckuck ausgiebig und letztendlich flog er gut sichtbar vor den Augen der Teilnehmer über die Wiesen. Es wurde hin und wieder auch ein Blick in die Botanik geworfen.

Der neunte Bachforschertag fand mit 20 Kindern statt, zehn Kinder mußten auf das Jahr 2020 vertröstet werden. Die Kinder kescherten u. a. Libellenlarven, zwei kleine Steinbeißer, etliche Kaulquappen und vieles andere mehr, die unter Mikroskopen beobachtet wurden.

Zum 5. Mal bot unsere Gruppe im August eine Fledermausnacht an. Im Seminarraum wurde nachmittags ein Film über das Leben der Fledermäuse gezeigt und für Kinder Basteleien und Spiele angeboten. Außerdem fanden zwei Kontrollgänge der aus 60 Kästen bestehenden Fledermausquartiere im Wildpark statt. Neben Vogel-, Hornissen- und Wespennester wurden drei Arten festgestellt: Mücken-, Wasser- und Zwergfledermäuse. Von der Anzahl der besetzten Kästen her war es das zweitbeste Ergebnis nach 2015. Die Veranstaltung endete mit einer obligatorischen Exkursion an den Schmalsee, an der 16 Erwachsene und 3 Kinder teilnahmen. Obwohl das Wetter nicht so gut war, konnten Abendsegler, Mücken-, Wasser- und Zwergfledermäuse sehr gut beobachtet werden.

Die Kranich-Exkursion zum Oldenburger Wall mußte auch in diesem Jahr abgesagt werden. Es konnte auch nicht zu einem anderen Gebiet ausgewichen werden.

Thomas Behrends von der NABU Landesstelle Wasser referierte sehr anschaulich zum Thema Insektensterben für 40 Interessierte.

 

Im Rahmen der Regio Trend in Mölln, einer Gewerbeschau, nahm unsere Gruppe unter dem Themenbereich Ehrenamtsmesse teil. Leider ist der Zuspruch eher als gering zu beurteilen. Die Schauen in den Möllner Sporthallen hatten seinerzeit eine ganz andere Qualität, auch die Anzahl der teilnehmenden Firmen ist als eher gering zu bezeichnen und daher wohl für Besucher nicht mehr so lockend.

 

Am diesjährigen Naturerlebnistag des Naturparkzentrums im Uhlenkolk beteiligten sich wieder alle drei Gruppen des Kreises. Die Besucherzahl soll nochmals gestiegen sein, man geht von mindestens 7.000 Interessierten aus. In diesem Jahr erstellten Mitglieder drei Plattformen für die folgende Storchensaison und es wurde wieder für Kinder Basteln mit Naturmaterialien angeboten. Außerdem wurde ein Vogelquiz durchgeführt: im Bereich des Turmes waren 10 Vogelbilder verteilt angebracht, die mittels Fernglas bzw. Spektiv gefunden und erkannt werden sollten. Anschließend fand eine Verlosung von Vogelbüchern unter den Teilnehmern mit der richtigen Lösung statt. Für das nächste Jahr ist der 13. September 2020 für den Naturerlebnistag geplant.  

 

Die Jahreshauptversammlung war mit 34 Mitgliedern und Gästen gut besucht, 9 Personen hatten sich entschuldigt. In bewährter Weise wurde der Jahresbericht mit entsprechenden Bildern und Tabellen ergänzt. Der Abend endete mit einem Vortrag zum Thema Biogasanlagen.  

Gut besucht werden nach wie vor unsere monatlichen Treffen, die jeweils am 2. Mittwoch eines Monats stattfinden. Durchschnittlich 20 Mitglieder und Gäste nehmen an den Treffen teil, zum Grillabend im Juli kamen 42 Personen, somit 16 mehr als im Vorjahr.

 

Zum Zeitpunkt der Internationalen Wasservogelzählung waren alle Seen offen, so dass 10 Mitglieder alle Zählstellen abdecken konnten.

Die Winter-Wasservogelzählsaison im Schaalseebereich begann traditionsgemäß mit der Mauserzählung. Aufgeteilt in drei Gruppen zählen sechs Mitglieder von August bis April an ausgesuchten Zählstellen die Vögel.

Es werden aber auch die Ratzeburger Gewässer sowie Mechower-, Lankower-, Golden-, Gramm-, Culpiner-, die Mustiner Seen und der Kittlitzer Hofsee von Mitgliedern gezählt.

Die Daten werden weiterhin mit den Mitarbeitern der Ornithologischen Arbeitsgemeinschaft OAG und dem Amt für Biosphäre in Zarrentin ausgetauscht.

 

Im Rahmen der Aktion Kirchturm wurde in Berkenthin jeweils ein Kombikasten im Pastorat sowie über dem Kirchenschiff der Kirche eingebaut. In der St. Petri-Kirche in Ratzeburg wurde ein zweiter Dohlenkasten über den vorhandenen angebracht.

In Ratzeburg schlüpften wieder drei Uhus im Dom, von denen aber nur zwei beringt werden konnten.

Insgesamt schlüpften 40 Turmfalken (2018 - 39) sowie wie im Vorjahr 12 Gänsesäger und 3 Dohlen.

 

Im Bereich des Augustinums Mölln führten 8 Mitglieder die jährlich im Frühjahr stattfindende Nistkastenreinigung durch.

 

Im März und April wurde zum nunmehr zehnten Mal in Folge ein Amphibienzaun parallel zum Hegesee betreut. Dieses Jahr wanderten die Erdkröten über einen längeren Zeitraum und sie wirkten, wohl bedingt durch den überaus trockenen Sommer und Herbst des Vorjahres, sehr mager im Gegensatz zu den Vorjahren. Die Betreuung der Leiteinrichtung in den Morgenstunden erfolgte in bewährter Weise durch Mitarbeiter des Uhlenkolkes und abends durch Mitglieder unserer Gruppe.

Dieses Jahr wurden auf der Hinwanderung 2.565 Erdkröten, 5 Gras- und 2 Grünfrösche abgefangen, das sind insgesamt 651 Tiere weniger als im Vorjahr. Gleiches gilt für Rückwanderer, es wurden 713 Erdkröten und 7 Grasfrösche erfaßt, 1.087 weniger zum Vorjahr. Außerdem wurden 91 überfahrene Tiere gezählt, daß sind 5 weniger zum Vorjahr. Nicht nur in Schleswig-Holstein, sondern auch in der gesamten Republik, sind die Amphibien in geringerer Anzahl unterwegs gewesen. Es wird also spannend werden, wie die Saison 2020 veräuft.

 

Auch im ablaufenden Jahr erfolgten einige Arbeitseinsätze:

Wie seit Jahren üblich trafen sich drei Personen im Langen Moor, um dort die Neophyten Asiatischer Knöterich und Indisches Springkraut zu entfernen.

In Linau wurde im Frühjahr der bei einem Sturm in den Teich gefallene Baum entfernt.

Anfang November fand ein Arbeitseinsatz mit 11 Personen auf der Streuobstwiese in Mölln statt. Es wurden die Obstbäume nachgebunden, kleine Eichen gezogen und gemäht.

Ab Juni trafen sich mehrfach Mitglieder zum Bau eines Insektenhotels, das im Außenbereich des Uhlenkolks aufgestellt wurde. Die Unkosten für das Material wurden dankenswerterweise über eine Mitglieder-Geburtstagsspende mitfinanziert.

 

Im Januar wurden bei der Fledermausquartier-Kontrolle in der Bunkeranlage Lanken Braune Langohren und Fransenfledermäuse vorgefunden, bei einer Kontrolle im August nur Zwergfledermäuse.

Im Oktober fand die Kontrolle der Kästen im Bereich des Waldkindergarten statt. Wie im Vorjahr fand man Mückenfledermäuse und ein Braunes Langohr. Die privat gehängten Kästen am Görlitzer Ring waren wie im Vorjahr mit Mückenfledermäusen besetzt.

 

Da die Storchennester noch im November 2018 überholt werden konnten, fanden im Frühjahr keine diesbezüglichen Arbeitseinsätze statt.

 

In diesem Jahr wurden von den 167 bekannten Nestern 54 genutzt. In Hamfelde, Klinkrade, Koberg und Wangelau wuchsen jeweils 4 Jungstörche heran, des weiteren jeweils 7x1-er, 14 x 2-er und 11 x 3-er Gelege. So brüteten erfolgreich auch in diesem Jahr sieben Paare mehr als im Vorjahr, so dass insgesamt 41 (2018 - 34) Brutpaare erfolgreich 101 (2018 - 72) Jungtiere aufzogen. Nur 4 (2018 - 7) Paare hatten keinen Bruterfolg.

 

Auch im Tierpark Krüzen wurden wieder erfolgreich 2 Jungstörche aufgezogen. Da die zwei Jungen als fütterungsabhängig gelten, werden sie in der o. g. Statistik nicht mitgezählt.

Ein verletzter Jungvogel aus Wentorf wurde vom Nesteigentümer mit einer Beinverletzung zur weiteren Pflege in den Wildpark nach Eekholt gebracht.

Nachdem in Havekost ein toter Jungstorch aus dem Nest entfernt wurde, lag zwei Tage später ein zweiter Jungstorch tot unter dem Nest. Beide Vögel wurden vorsorglich zu Untersuchungen nach Neumünster und Göttingen eingeliefert worden. Es konnten keine Vergiftungserscheinungen festgestellt werden.

 

Erfreulicherweise sind in diesem Jahr insgesamt nur 12 tote Jungstörche bekannt geworden, außerdem der Rauswurf eines Eies aus dem Klinkrader Nest.  

In diesem Jahr wurden sechs beringte Störche angetroffen, in Berkenthin, Giesensdorf, Havekost, Kehrsen, Kühsen und Kulpin. Den Sommer über wurden im Süd- sowie im Nordkreis immer wieder jeweils Junggesellentrupps von bis zu acht Vögel beobachtet.

Die StorchenAG trifft sich mindestens einmal im Jahr zum Austausch- und Arbeitsgespräch.  

 

An der vom Forst- und Grünflächenamt der Stadt Mölln organisierten Müllsammelaktion beteiligten sich in diesem Jahr so viele Mitglieder wie noch nie. 20 Erwachsene und ein Kind gingen das übliche Terrain ab, die Hindenburgstraße ab Waldhallenweg, den Straßenrand der Friedrich-Ebert-Allee bis zum Iltisstieg und wieder zurück durch das Lange Moor. Das Umfeld der Sammelcontainer in der Hindenburgstraße war wie üblich wieder sehr vermüllt.

 

Auf NABU-Landesebene besuchten Vorstandsmitglieder eine Delegierten- und eine Landesversammlung des Landesverbandes in Neumünster.

 

Auch in diesem Jahr beteiligte sich unsere Gruppe wieder in Ratzeburg mit einem Stand anläßlich des Weihnachtsmarktes im Kreuzgang des Domes.

 

Nach Pfingsten startete eine Haustür-Mitgliederwerbung. Der Landesverband hatte eine entsprechende Entscheidung vor zwei Jahren getroffen und nachdem im Raum Geesthacht und Büchen bereits im letzten Jahr Werber sehr erfolgreich neue Mitglieder geworben wurden, lief eine Aktion in diesem Jahr im Einzugsbereich der Gruppe Mölln.

571 Personen sind während dieser Aktion dem NABU Mölln beigetreten. Da man während der Aktion die Aufnahmemodalitäten änderte, haben wir nur Papierdurchschlagsformulare der ersten zwei Wochen. So wissen wir leider nicht, wer sich für eine aktive Mitgliedschaft und für Kinder- bzw. Jugendarbeit bereit erklärt hat. Die mit angegebenen E-Mail-Adressen werden wir in unserem E-Mail-Verteiler mit aufnehmen. 

Obwohl es auch einige Abgänge gegeben hat, steigerte sich die Mitgliederanzahl auf 1.038 Personen. Da wir erst kürzlich eine aktuelle Mitgliederliste erhielten, kommt unser Willkommensgruß auch erst heute auf diesem Wege. Zwischenzeitlich dürften aber alle Neumitglieder bereits durch den Bundesverband einen Willkommensgruß erhalten haben.

In diesem Zusammenhang weisen wir daraufhin, dass die Mitgliederverwaltung in der Bundesgeschäftsstelle erfolgt und nicht durch uns als betreffende Ortsgruppe!!

 

Mit dieser Ausgabe unseres Jahresüberblicks über die vielfältigen Aufgaben und Arbeiten sowie dem beiliegenden neuen Programm möchten wir Anregungen für neue Entdeckungen geben. Wir wünschen uns, dass auch Sie viele überzeugende Argumente dafür finden, sich mit Ihrer NABU Gruppe für den Erhalt und die Pflege unserer Landschaft zu engagieren. Vielleicht gelingt es sogar, im Jahr 2020 eine Kindergruppe zu etablieren - wir würden uns sehr freuen, wenn sich einige Mitglieder dafür engagieren würden. .

Den aktiven Mitstreitern gebührt ein herzliches Dankeschön für ihre unermüdliche Arbeit, ob nun bei verschiedenen Arbeitseinsätzen, Vogelzählungen, Standbetreuung, Exkursionsleitungen, Bereitstellung bzw. Kochen von Verpflegung und der vielen anderen Aktivitäten mehr.

 

Für die kommenden Feiertage wünschen wir allen eine besinnliche Weihnachtszeit im Kreis der Familie und einen guten Start ins Jahr 2020!

 

Im Namen des Vorstands des NABU Mölln

I. A. Trudel Borck

 

 

 

Der Vorstand setzt sich aus folgenden Personen zusammen:

1. Vorsitzender                         Heinz-Achim Borck, Mittelstraße 2, 23879 Mölln, Tel. 04542 - 7688

2. Vorsitzende                          Silke Engling, Gudower Weg 63, 23879 Mölln, Tel. 04542 - 822 57 01

Kassenwart                              Holger Karwat, Sechseichner Weg 39, 23879 Mölln, Tel. 04542 - 827 74 85

Schriftführer                             Elke Karwat, Sechseichner Weg 39, 23879 Mölln, Tel. 04542 - 827 74 85

Beisitzer                                   Hendrik Brauer, Klein Klinkrade 23, 23898 Klinkrade, 04536 - 997 80 05

Beisitzer                                   Hans-Uwe Fuhlendorf, Dorfstraße 4, 21493 Talkau, Tel. 04156 - 7131

Beisitzer                                   Holger Siemers, Am Köppenberg 24, 23899 Gudow, 04547-1475

Beisitzerin                                Trudel Borck, Mittelstraße 2, 23879 Mölln, Tel. 04542 – 7688

 

Ansprechpartner der Arbeitsgruppen:

Aktion Kirchturm                       Olivia Hagelstein, Gunnar Moewert, Heinz-Achim Borck

Amphibien                               Heinz-Achim Borck

Eulenschutz                             Gunnar Moewert, Am Burggraben 26, 23883 Sterley, Tel. 04545 - 78 96 77                                             + 0151 - 17 95 98 27

Facebook                                Yvonne Czech, Mühlenweg 1, 23909 Ratzeburg

Falkenschutz                            Gunnar Moewert, Heinz-Achim Borck

Fledermausschutz                    Holger Siemers

Fledermausquartiere in Lanken  Holger Siemers, Heinz-Achim Borck

Internetseite                             Elke Karwat

Langes Moor - Knöterich:          Anke Putsch, Gartenweg 6, 23879 Mölln, Tel. 04542 - 5237

Linau + Pirschbachtal               Silke Engling, H.-A. Borck

Mitgliederbetreuung vor Ort       Trudel Borck

NABU Rundmails                     Silke Engling: info-NABU-Moelln@t-online.de

Streuobstwiese Mölln                Hendrik Brauer, Klein Klinkrade 23, 23898 Klinkrade, 04536 - 997 80 05

Wasservogelzählungen             Trudel Borck

Weißstorchschutz                     Heinz-Achim + Trudel Borck

 

 

 

 

Nachfolgend geben wir Ihnen ausführliche Informationen zum Bachforschertag für Kinder:

 

Zehnter Möllner Bachforschertag

 

Samstag, 16. Mai 2020, 13.00 bis ca. 16.00 Uhr

 

für Kinder von 6 – 10 Jahren

 

Treffpunkt: Naturparkzentrum Uhlenkolk, Waldhallenweg 11, Mölln

 

Leitung: Heinz-Achim Borck, NABU Mölln

 

Während dieser Veranstaltung können Kinder von 6 – 10 Jahren die faszinierenden Lebewesen unserer Gewässer selbst erforschen. Ausgestattet mit Gummistiefeln und Kescher machen wir uns auf, unbekannte Wesen zu fangen und in Aquarien zu beobachten. Eintagsfliege, Köcherfliege, Schwimmkäfer: viele Tiere können wir unter Wasser entdecken. Durch das eigene Keschern und anschauliche Beobachtung erfahren die Kinder auch, das Würmer oder Egel unter Wasser nicht nur harmlos sind, sondern zu ganz unterschiedlichen Arten zählen.

Den Kindern wird Gelegenheit gegeben, die Tiere zu beobachten und mit Lupe oder Binokular auch genauer zu betrachten. Übersichtliche und einfache Darstellungen der Tiere auf Bestimmungsbögen ermöglichen den Blick auf die Unterschiede der Tiere zu trainieren und so die Arten bestimmen zu lernen.

 

Organisatorisches:

Bitte achten Sie auf Gelände taugliche Kleidung: Gummistiefel, ggf. Regenhose und Regenjacke, der Temperatur entsprechend angepasste Kleidung und GANZ WICHTIG: ein paar Reserveschuhe (normale) und Ersatzsocken (evtl. auch Hose (falls ein Kind doch mal nass wird).

Die Kinder sollten ein Picknick (Essen und Trinken) mitbringen.

Eine Anmeldung ist mit Adress- und Telefonangabe erforderlich unter Borck, 04542 - 7688 oder NABU-Moelln@t-online.de.

Mindestteilnehmerzahl: 8, begrenzt auf max. 16 Kinder

Eine Anmeldung ist bis zum 13. Mai 2020 erforderlich.

 

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