Jahresrückblick und Mitgliederinfo 2017

 

Liebe Mitglieder und Freunde des NABU Mölln,

 

es geht wieder ein Jahr zu Ende und so möchten wir Euch/Sie in alt gewohnter Weise über die Ereignisse des ablaufenden Jahres informieren:

  

Die Frühjahrsblüher am Weg von Römnitz nach Kalkhütte entlang des Ratzeburger Sees waren Ziel der ersten Exkursion des Jahres, an der 19 Personen teilnahmen. Hier stehen seltene Winter- und Riesenschachtelhalme sowie ein kleiner Bestand an Leberblümchen, die allerdings schon verblüht waren. Als Besonderheit wurde der Pilz des Jahres 2017, das Judasohr, gefunden.

Auch in diesem Jahr verlief die Amphibienwanderung unvorhersehbar. In einem sehr kurzen Zeitfenster, vom 10. März bis zum 5. April waren Tiere in beiden Richtungen unterwegst. Da die Temperaturen und somit die Aktivität der Tiere täglich wechselten, war es nicht möglich, einen Termin für eine Exkursion fest zu setzen.

 

An der Fahrt in die Seevetaler Elbwiesen zum Projekt Sevengeti des NABU Winsen und zur Schachblumenblüte nahmen 25 Personen teil. In den Wiesen waren Großer Brachvogel und zu beobachten. Der Zeitpunkt war richtig gewählt, die Schachblumen standen in voller Blüte.

Nach vielen Jahren fand eine Fahrt zum NABU Wasservogelreservat Wallnau auf Fehmarn statt. Während einer interessanten Führung wurde das Gebiet gezeigt und die Ausstellung erklärt. Nach einem gemeinsamen Picknick hatte jeder der 12 Teilnehmer Gelegenheit, das Gelände allein zu erkunden. Abschließend wurde das vom NABU betreute Naturschutzgebiet Grüner Brink angefahren. In der Lagune konnten Brandgänse mit Jungen und auf verankerten Flößen brütende Flußseeschwalben beobachtet werden. Als weitere Vogelarten sind z. B. noch Graugänse, Strandläufer, Rohrammer zu nennen.

Die Fahrt im Juli zum Thünen-Institut in Groß Hansdorf mußte leider abgesagt werden - man konnte seitens des Institutes den Termin nicht wahrnehmen und auch keinen Ersatztermin anbieten.

Im September fand eine vogelkundliche Exkursion zur Schaalsee - Zweckverbandsfläche Mechower Weiher statt. 22 Teilnehmer beobachteten bei Sonnenschein u. a. Graureiher, Kranich, Turmfalken, Höckerschwäne, Kiebitze, Bekassinen, 8 Entenarten, Waldwasserläufer und hunderte von Graugänsen.

 

Die vierte Kranich-Exkursion zum Oldenburger Wall mußte leider abgesagt werden. Da die Wasserstände auch in den anderen Übernachtungsplätzen aufgrund der vielen Regenfälle zu hoch waren, konnte man auch nicht zu einem anderen Gebiet ausweichen.

Die für den Ortsjugendring im Rahmen der Aktion Ferienpass wieder angebotene Fledermauswanderung im Wildpark war mit 22 Kindern ausgebucht.

 

Zum dritten Mal wurde im August eine Fledermausnacht angeboten. Zu dieser Veranstaltung erfolgte ein Interview, das dann über den Radio-Sender NDR 1 Welle Nord über Mittag gesendet wurde. Es hat sich bewährt, die Kontrollen des aus 60 Kästen bestehenden Fledermausquartiers im Wildpark in zwei Abschnitten durchzuführen. Neben etlichen Fledermausarten wurden wieder Vogel- und Wespennester in den Kästen vorgefunden. Die Veranstaltung endete mit einer obligatorischen Exkursion zur Fledermausbeobachtung an den Schmalsee. So konnten 63 Erwachsene und viele Kinder Abendsegler, Wasser- und Zwergfledermäuse beobachten. Insgesamt 6 Arten wurden mittels Detektor festgestellt. Ergänzt wurde die Veranstaltung mit einem Infostand sowie Bastel- und Spielangebote für Kinder.

Auf das Jahr verteilt wurden wieder einige Veranstaltungen in Kooperation mit dem Naturparkzentrum Uhlenkolk in Mölln angeboten:

 

Das Veranstaltungsjahr begann mit einem Vortrag über Totengräber. Äußerst anschaulich wurde die Entwicklung dieser Käferart in einem Film dargestellt. Mit 35 Gästen war der Vortrag sehr gut besucht. Der zweite Vortrag, ein Bericht über eine Rundreise auf Island fand bei 64 Personen Interesse.  

 

Eine vogelkundliche Exkursion führte 17 Interessierte vom Parkplatz am Uhlenkolk zum Gebiet Auf der Heide, aber auch naturkundliche Aspekte wurden angesprochen.

 

In bewährter Weise wurde zum siebten Mal ein Bachforschertag von Dr. Sebastian Ziehm durchgeführt. Mit 16 Kindern war auch diese Veranstaltung wieder ausgebucht.

Obwohl auch im ablaufenden Jahr der Naturerlebnistag des Naturparkzentrums im Uhlenkolk mit dem Tag des offenen Denkmals zusammen fiel, kamen wohl mehr als 6.000 Besucher. Zusammen mit dem NABU Büchen und dem NABU Geesthacht beteiligte sich unsere Gruppe mit einem Infostand. Neben Nisthölzer für Insekten aus Birke wurde wieder Saatgut verschiedener Wildblumen für einen insektenfreundlichen Garten gegen eine Spende angeboten. Außerdem fanden unter der Leitung von Thomas Behrends von der NABU Landesstelle Wasser zwei Wanderungen statt, eine zum Grundlosen Kolk und eine an den Schmalsee. Im Kolk wurden u. a. Teichfrösche, Raupen von Tagpfauenaugen und eine Ringelnatter beobachtet. Die dritte Veranstaltung war ein Vortrag über den Vogel des Jahres, dem Waldkauz.

Im nächsten Jahr findet der Naturerlebnistag am 9. September 2018 statt.

  

Zur Jahreshauptversammlung kamen so viele Personen wie noch nie, 41 Mitglieder und 2 Gäste; 6 Mitglieder hatten sich entschuldigt. Der Jahresbericht wurde wieder mit entsprechenden Bildern und Tabellen ergänzt. Die Veranstaltung endete mit einem bebilderten Abriß des vergangenen Jahres.

 

Unsere monatlichen Treffen, jeweils am 2. Mittwoch eines Monats, wurden das ganze Jahr über sehr gut von durchschnittlich 20 Mitgliedern und Gästen besucht. Zum Grillabend im Juli kamen 31 Personen zusammen.

 

Eine zweite Informationsveranstaltung des Ministeriums für Energiewende zum Thema Windkraft wurde von einem Vorstandsmitglied in Bad Oldesloe besucht.

 

Auf Einladung des Salemer-Dialog-Teams nahm ein Vorstandsmitglied zum Thema Häufigkeit bzw. Rückgang des Singvogel-Vorkommens teil.

 

Außerdem bot der Kreis eine Gesprächsrunde zum Thema Schwarzwild an, die ebenfalls von einem Vorstandsmitglied besucht wurde.

 

Zum Zeitpunkt der Internationalen Wasservogelzählung waren einige Seen zugefroren. Mit 13 Personen konnten alle Zählstellen abgedeckt werden.

 

Traditionsgemäß begann mit der Mauserzählung die winterliche Wasservogelzählsaison am Westufer des Schaalsees. Aufgeteilt in drei Gruppen zählen sechs Mitglieder von August bis April an ausgesuchten Zählstellen die Vögel.

 

Aber auch die Ratzeburger Gewässer sowie Mechower-, Lankower-, Golden-, Gramm-, Culpiner-, die Mustiner Seen und der Kittlitzer Hofsee werden von Mitgliedern gezählt.

Die Daten werden weiterhin mit den Mitarbeitern der Ornithologischen Arbeitsgemeinschaft OAG und dem Amt für Biosphäre in Zarrentin ausgetauscht.

 

Bereits im März trafen sich bis zu 9 Mitglieder mehrmals zum Nistkastenbau, da der Vorrat an selbstgefertigten Nistkästen aufgebraucht war.

 

In Kooperation mit der Stiftung Hzgt. Lauenburg wurden außerdem 10 Kästen für Wendehälse gebaut. Sie wurden im Bereich Lehmrade - Göttin aufgehängt.

 

Inzwischen wurden die Kirchengemeinden mit einer Urkunde und Plakette ausgezeichnet, die im Rahmen der Aktion Lebensraum Kirchturm bereit waren, in ihren Kirchengebäuden Nisthilfen einbauen zu lassen. Im Geltungsbereich unserer Ortsgruppe handelt es sich um 16 Kirchen und Kapellen. Soweit bekannt, ist die Uhubrut im Turm des Ratzeburger Domes die einzige Kirchturmbrut in Schleswig-Holstein.

 

Das Projekt scheint einen sehr guten Verlauf zu nehmen: im Nistkasten im Turm des Ratzeburger Doms wurde dieses Jahr ein Jungvogel aufgezogen, der aber leider aus unerklärlichen Gründen verendete. In den anderen Nistkästen waren vor allem Turmfalken erfolgreich. Ein Kasten wurde wieder von einem Gänsesägerpärchen genutzt, ein weiterer von Tauben und es fanden sich zwei Schleiereulengelege. So besteht die Hoffnung, dass doch wieder Schleiereulen vermehrt in unserem Einzugsbereich brüten werden.

 

Seit diesem Jahr gibt es eine weitere Aktion des Bundesverbandes: das schwalbenfreundliche Haus. Für den Bereich unserer Gruppe bewarben sich vier Personen, die mit einer Urkunde und einer Plakette ausgezeichnet wurden.

 

Bereits zum siebten Mal in Folge, ließ die Stadt Mölln in der Zeit vom 10. März bis zum 5. April parallel zum Hegesee einen Amphibienzaun aufstellen. Die Betreuung der Leiteinrichtung erfolgte in bewährter Weise morgens durch Mitarbeiter des Uhlenkolkes und abends durch Mitglieder unserer Gruppe.

 

Dieses Jahr wurden auf der Hinwanderung 3.659 Erdkröten, 16 Gras- und 4 Moorfrösche abgefangen, das sind insgesamt 1.448 Tiere weniger als im Vorjahr. Es wurden auch weniger Rückwanderer erfaßt, insgesamt 1.572 Erdkröten, 1 Moor- und 10 Grasfrösche. Außerdem wurden 98 überfahrene Tiere erfaßt, daß sind 5 mehr zum Vorjahr. Nicht nur in Schleswig-Holstein, auch in der gesamten Republik, sind die Amphibien in geringerer Anzahl unterwegs gewesen.

 

Im Herbst wurde mit der Verwaltung der Stadt Mölln ein Betreuungs-Vertrag über zunächst fünf Jahre abgeschlossen.

 

Auch in diesem Jahr war ein Arbeitseinsatz an der Amphibien-Leiteinrichtung im Bereich der K 68 und des von der Firma Damm gepachteten Geländes in Grambek erforderlich. Da die Infotafeln am betreffenden Wanderweg sehr ausgeblichen und am Gemeindeteich sogar entwendet wurden, wird für Ersatz gesorgt werden.

 

Im Langen Moor trafen sich auch in diesem Jahr mehrere Personen zum Ziehen des Asiatischen Knöterichs.

 

Unser Grundstück in Linau wurde mehrmals das Jahr über kontrolliert. Im Februar wurden die Nistkästen gereinigt, ausgebessert oder repariert. In einem Kasten wurde ein leeres Nest einer Haselmaus gefunden. Über Sommer sind zwei große Bäume entwurzelt und durch die Herbststürme weitere 15 Bäume. Zum Glück sind bis auf einen Baum alle innerhalb des Grundstückes gefallen, so daß es mit einem Aufarbeiten nicht eilt.

 

Auf der Streuobstwiese in Mühlenbrook wurden Ende März die Obstbäume nochmals nachgeschnitten. Leider fiel die Obsternte wie überall sehr schlecht aus, die Frühjahrsblüte ließ wetterbedingt zu wünschen übrig.

 

Die städtischen Fledermausquartiere in der Waldstadt wurden wie üblich im Herbst kontrolliert und gereinigt, aber auch die Nistkästen des Waldkindergartens. Im Wildpark fand eine Nachkontrolle und Reinigung der dortigen Kästen statt.

 

Noch vor dem Jahreswechsel 2016/2017 wurde die Bunkeranlage in Lanken kontrolliert. Es wurden 20 Langohren, etliche Fransen- und Zwergfledermäuse vorgefunden. Im Außenbereich entdeckte man mehrere Haselmausnester.

 

Mehrere Mitglieder kartierten im Mai die Pflanzenwelt im Gelände.

 

Im Februar war die StorchenAG aktiv, es wurden einige Hilfsmaßnahmen durchgeführt. So erfolgten Neuaufsetzungen von Plattformen, Verkleinerungen und Reinigungen der Nester in Brunsmark, Büchen Dorf, Fitzen, Lanze und Walksfelde statt. In Lütau konnte das Nest nicht angefahren werden, der Untergrund war zu feucht und in Lauenburg reichte die Leiterhöhe letztendlich nicht aus, um eine Plattform auf den betreffenden Schornstein aufzusetzen. In Poggensee konnte erst im zweiten Anlauf mit Hilfe eines Treckers und einer Anhängerhebebühne das Nest hergerichtet werden

Von den nunmehr 166 bekannten Nestern wurden in diesem Jahr 55 angenommen und genutzt. In Anker, Gülzow, Kuddewörde, Nusse und Panten wurden je 4 Jungstörche aufgezogen; des weiteren jeweils 2 x 1-er, 5 x 2-er und 14 x 3-er Gelege. So brüteten sieben Paare weniger als im Vorjahr, so dass insgesamt 27 Brutpaare erfolgreich 74 (2016 - 75) Jungtiere aufzogen. Zehn Paare hatten keinen Bruterfolg.

Auch in diesem Jahr wurden erfolgreich Jungstörche im Tierpark Krüzen aufgezogen. Da die drei Jungen als fütterungsabhängig gezählt werden, sind sie in der o. g. Statistik nicht mitgezählt.

Insgesamt sind in diesem Jahr mindestens 31 Jungtiere als Verlust zu beklagen, das sind 8 mehr zum Vorjahr.

 

Die Gruppe trifft sich mindestens einmal im Jahr zum Austausch- und Arbeitsgespräch. Außerdem ist ein weiteres Mitglied aus dem Raum Schwarzenbek tätig, so daß jetzt zehn Betreuer ansprechbar sind. Zur Freude aller Mitstreiter dieser Gruppe wurde die erbrachte Arbeit in diesem Jahr durch die Verleihung des Blunck - Umweltpreises der Stiftung Hzgt. Lauenburg gewürdigt. Die Feier fand im September im Viehhaus in Segrahn statt.

 

Es ist immer wieder erstaunlich, wie viele Mitbürger ihren Müll in der Landschaft entsorgen. 13 Mitglieder und eine Jugendliche beteiligten sich an der alljährlich vom Forst- und Grünflächenamt der Stadt Mölln organisierten Müllsammelaktion. Der Straßenrand der Friedrich-Ebert-Allee war wieder übersät mit Flachmännern, allerdings deutlich weniger Flaschen als letztes Jahr. Man muss sich fragen, warum man die Flaschen nicht in den Glascontainern an der Hindenburgstraße entsorgt. Es ist schon erstaunlich, wie das Umfeld dieser Sammelcontainer immer wieder für die Entsorgung jeder Art von Unrat genutzt wird. Dieses Jahr wurde u. a. eine Kabeltrommel und eine Matratze gefunden. Es gibt auch immer noch Mitbürger, die ihre Gartenabfälle in den Waldrandflächen entsorgen - heutzutage sollte doch jeder Haushalt mit einer Biotonne ausgestattet sein.

 

Auf NABU-Landesebene besuchten Vorstandsmitglieder eine Delegierten- und eine Landesversammlung des Landesverbandes in Neumünster.

 

Unsere Gruppe hatte auch in diesem Jahr die Möglichkeit, anläßlich des Weihnachtsmarktes in Ratzeburg im Kreuzgang des Domes am Bazar teilzunehmen. Es wurde wieder ein breites Sortiment aus selbstgebauten Nistkästen, Futterglocken, Bestimmungsliteratur, Weihnachtsschmuck, Foto- sowie Stickkarten und vieles andere Mehr angeboten.

 

Leider ist Bernd Kassebaum, unser langjähriger Kassenwart, im September überraschend verstorben, so dass Holger Karwat kommissarisch die Kassengeschäfte bis zur nächsten Jahreshauptversammlung führt.

 

Auch in diesem Jahr sind einige Ab- und Zugänge an Mitglieder zu verzeichnen, die Gesamtzahl ist relativ konstant bei 470 Personen. Da eine aktuelle Mitgliederliste erst zum Jahresende vom Bundesverband versendet wird, heißen wir auf diesem Wege neue Mitglieder herzlich Willkommen. Um die vielfältigen Arbeiten unserer Gruppe weiterhin fortführen zu können, hofft der Vorstand darauf, daß sich weiterhin viele Mitglieder dazu bereit erklären. Ohne Unterstützung sind die Aufgaben sonst nicht zu bewältigen. Etwas Passendes dürfte für Jeden dabei sein.

 

Vielen, vielen Dank allen Aktiven für ihre unermüdliche Arbeit, ob nun bei Arbeitseinsätzen, Bereitstellung bzw. Kochen von Verpflegung, Standbetreuung, Exkursionsleitung und den vielen anderen Aktivitäten.

 

Wie in den Vorjahren schon praktiziert, ist bereits die Einladung zur Jahreshauptversammlung 2018 beigefügt. Der Vorstand hofft auf einen guten Besuch der Versammlung, da sich dieser Termin sicherlich durch die frühe Bekanntgabe gut einplanen läßt.

 

Wir wünschen Ihnen/Euch eine frohe Weihnachtszeit im Kreise Ihrer/Eurer Lieben und für das kommende Jahr Gesundheit, Glück und Zufriedenheit!!!

  

Im Namen des Vorstands des NABU Mölln

 

I. A. Trudel Borck

 

 

 

 

 

Der Vorstand setzt sich aus folgenden Personen zusammen:

 

1. Vorsitzender                         Heinz-Achim Borck, Mittelstraße 2, 23879 Mölln, Tel. 04542 - 7688

 

2. Vorsitzende                          Silke Engling, Gudower Weg 63, 23879 Mölln, Tel. 04542 - 822 57 01

 

Kassenwart                              Holger Karwat, Sechseichner Weg 39, 23879 Mölln, Tel. 04542 - 827 74 85

 

Schriftführer                             Elke Karwat, Sechseichner Weg 39, 23879 Mölln, Tel. 04542 - 827 74 85

 

Beisitzer                                   Holger Karwat, Sechseichner Weg 39, 23879 Mölln, Tel. 04542 - 827 74 85

 

Beisitzer                                   Hans-Uwe Fuhlendorf, Dorfstraße 4, 21493 Talkau, Tel. 04156 - 7131

 

Beisitzer                                   Holger Siemers, Am Köppenberg 24, 23899 Gudow, 04547-1475

 

Beisitzerin                                Trudel Borck, Mittelstraße 2, 23879 Mölln, Tel. 04542 – 7688

 

 

 

Ansprechpartner der Arbeitsgruppen:

 

Aktion Kirchturm                       Gunnar Moewert, Heinz-Achim Borck

 

Amphibien                               Heinz-Achim Borck

 

Eulenschutz                             Gunnar Moewert, Am Burggraben 26, 23883 Sterley, Tel. 04545 - 78 96 77                                             + 0151 - 17 95 98 27

 

Falkenschutz                            Gunnar Moewert, Heinz-Achim Borck

 

Fledermausschutz                    Holger Siemers

 

Fledermausquartiere in Lanken  Holger Siemers, Heinz-Achim Borck

 

Internetseite                             Elke Karwat

 

Langes Moor - Knöterich:          Anke Putsch, Gartenweg 6, 23879 Mölln, Tel. 04542 - 5237

 

Linau                                       Silke Engling, H.-A. Borck

 

Mitgliederbetreuung vor Ort       Trudel Borck

 

NABU Rundmails                      Silke Engling: info-NABU-Moelln@t-online.de

 

Pirschbachtal                           Silke Engling

 

Streuobstwiesen - Mölln +

 

Mühlenbrook                            Hendrik Brauer, Klein Klinkrade 23, 23898 Klinkrade, 04536 - 997 80 05

 

Wasservogelzählungen             Trudel Borck

 

Weißstorchschutz                     Heinz-Achim + Trudel Borck

 

 

 

 

 

 

 

Nachfolgend geben wir Ihnen ausführliche Informationen zum Bachforschertag für Kinder:

 

  

Achter Möllner Bachforschertag

 

 

                Samstag, 26. Mai 2018, 13.00 bis ca. 16.00 Uhr

 

 

für Kinder von 6 – 10 Jahren

 

 

 

 

Treffpunkt: Naturparkzentrum Uhlenkolk, Waldhallenweg 11, Mölln

 

 

Leitung: Dr. Sebastian Ziehm, NABU Mölln

 

 Während dieser Veranstaltung können Kinder von 6 – 10 Jahren die faszinierenden Lebewesen unserer Gewässer selbst erforschen. Ausgestattet mit Gummistiefeln und Kescher machen wir uns auf, unbekannte Wesen zu fangen und in Aquarien zu beobachten. Eintagsfliege, Köcherfliege, Schwimmkäfer: viele Tiere können wir unter Wasser entdecken. Durch das eigene Keschern und anschauliche Beobachtung erfahren die Kinder auch, das Würmer oder Egel unter Wasser nicht nur harmlos sind, sondern zu ganz unterschiedlichen Arten zählen.

 

Den Kindern wird Gelegenheit gegeben, die Tiere zu beobachten und mit Lupe oder Binokular auch genauer zu betrachten. Übersichtliche und einfache Darstellungen der Tiere auf Bestimmungsbögen ermöglichen den Blick auf die Unterschiede der Tiere zu trainieren und so die Arten bestimmen zu lernen.

  

Organisatorisches:

 

Bitte achten Sie auf Gelände taugliche Kleidung: Gummistiefel, ggf. Regenhose und Regenjacke, der Temperatur entsprechend angepasste Kleidung und GANZ WICHTIG: ein paar Reserveschuhe (normale) und Ersatzsocken (evtl. auch Hose (falls ein Kind doch mal nass wird).

 

Die Kinder sollten ein Picknick (Essen und Trinken) mitbringen.

  

Eine Anmeldung ist mit Adress- und Telefonangabe erforderlich unter Borck, 04542 - 7688.

 

Mindestteilnehmerzahl: 8, begrenzt auf max. 16 Kinder

 

Anmeldung bis 24. Mai 2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Machen Sie uns stark

Online spenden

Naturschutzjugend

Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene machen "action for nature" Mehr